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Weingüter in Südamerika |
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Finca La Celia, Mendoza, Argentinien |
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Die rund 600 ha Weingärten der Finca La Celia liegen am Fusse der Anden zwischen 950 m und 1'100 m über Meer und stammen aus dem Jahre 1880, als Eugenio Bustos mit der Pflanzung von Rebstöcken begann und so den Grundstein zu einer weltweit renommierten Weinbauregion legte. Seiner Tochter zu Ehren, die diesen Betrieb während langen Jahren in Pioniersarbeit auf- und ausgebaut hat, trägt der Besitz heute den Namen "Celia".
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J. & F. Lurton, Mendoza, Argentinien |
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Jacques und François sind die Söhne des berühmten Winzers, André Lurton, aus Bordeaux. 1988 gründen sie ihre eigene Firma 1988. Heute sind sie in sechs verschiedenen Ländern (Argentinien, Australien, Chile, Spanien, Frankreich und Uruguay) tätig und kreieren hochwertige und terroirspezifische Weine. Seit 1992 produzieren sie in Argentinien grossartige Weine, deren Qualität von der Fachpresse anerkannt und in internationalen Degustationswettbewerben regelmässhonoriert wird.
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Castillo de Molina, Lontué Valley, Chile |
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Im Jahre 1865 gründeten die Brüder Bonifacio und José Gregorio Correa Albano die Viña San Pedro, gegenwärtig einer der prestigeträchtigsten und wichtigsten Kellereibetriebe in Chile. Im Streben nach konstanter Qualität wurden im Laufe der Jahre Stecklinge der besten französischen Rebsorten importiert. Die Kellerei besitzt nunmehr über 2’500 ha Rebland im Herzen des chilenischen, von Norden nach Süden verlaufenden Haupttals. Das Weingut Castillo de Molina ist mit seinen 1’200 ha der grösste und längste zusammenhängende Weinberg Chiles.
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