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"La Celia" Heritage Malbec 2013

Valle de Uco, Mendoza
La Celia Heritage Malbec - der reine Ausdruck seines Terroirs, eine der ersten argentinischen Weinbauregionen. Dieser Spitzenwein wurde als Hommage an Eugenio Bustos, den Gründers der "Finca La Celia" und Weinbaupionier der Region kreiert.
94/100
James Suckling - Juni 2017
Rebsorte(n) :
Weinstil :

Art. Nr. : 4907

Verpackung :
75cl
Lieferfrist: ca. 5-10 Werktagen
CHF 34.00
Fl.
Degustationsnotizen
Auge : Wunderbares Dunkelrot, mit pflaumenfarbenem Schimmer
Nase : Komplexe, elegante Gewürznoten, einen Hauch Pfeffer und Vanille, Aromen von reifen roten Beeren - schöner aromatischer Ausdruck des Malbec der Region.
Gaumen : Weich und geschmeidig, ausdrucksstark und konzentriert, offene anheimelnde Struktur, schöne Ausgewogenheit, elegante, seidige Tannine, lange währender Abgang.
Servier-Empfehlungen
Gastronomie :
Tapas, Grilladen (Asados), gegrillte Gemüse, geschmortes Fleisch, Wildspezialitäten, Weichkäse, Schokoladen-Orangen-Marquise.
Serviertemperatur : 16 - 18°C
Reifungspotential : 5 - 8 Jahre
Wir empfehlen diesen Wein rund 40 Minuten vor dem Servieren zu dekantieren.
Weitere Informationen
Weinbereitung : Hülschenmaischung während 3 Tagen bei 9° C, 12-tägige alkoholische Gärung bei einer Durchschnittstemperatur von 26° C, 28-tägige Maische, biologischer Säureabbau, 12-monatiger Ausbau in neuen französichen Eichenbarriques, 8-monatige Flaschenruhe.
Önologe(n) :
Alkoholgehalt : 14.50% Vol.
Verschluss : Naturkork
Verpackung : Holzkiste

Finca La Celia

Finca La Celia

Die Lage

Die Finca La Celia liegt im südwestlichen Teil der Provinz Mendoza, längs der 33. und 34. westlichen Längengrade. In dieser Region konzentrieren sich drei Viertel des argentinischen Weinbaus. Die Weingärten der Finca La Celia liegen im Valle de Uco, am Fusse der Anden auf einer Höhe von zwischen 950 und 1'100 m.ü.M.

Die Geschichte

Die Geschichte des Weinbaus in dieser Region geht zurück ins Jahr 1880, in welchem Eugenio Bustos mit der Pflanzung von Rebstöcken begann, die sich Jahrzehnte später zu einer weltweit renommierten Weinbauregion entwickelte.

1924 beschloss Eugenio Bustos einen grossen Teil seiner Ländereien an seine einzige Tochter, Celia, abzutreten. Ihr zu Ehren trägt der Besitz heute noch diesen Namen. Denn über die Jahre hinweg hat Celia die Ländereien zu einem spektakulären Weinberg umgemodelt. Um das Erntegut weiter zu begleiten, errichtete sie ebenfalls eine Kellerei und entwickelte mit grossem Talent und Feingefühl, Weinbereitungsmethoden, die ihrem edlen Traubengut von herausragender Qualität gerecht wurden. So kann sie als Vorreiterin der heutigen argentinischen Weinmacherkunst angesehen werden. Unter den verschiedenen hier kultivierten Rebsorten finden wir den Malbec, der in unvergleichlicher Qualität heranwächst.

Celias Erfolg führte zu gewichtigen Veränderungen in der Region zu dieser Zeit: Der Bau einer Eisenbahnlinie durch das Valle de Uco, die Errichtung einer Schule und die wirtschaftliche Entwicklung des Gebietes, eine Stadt, die – bis heute - stolz den Namen ihres Vaters, Eugenio Bustos, trägt.

Die Allianz

Im Januar 2000 erweiterte San Pedro, eine der prestigeträchtigsten und grössten Weinkellereien in Chile, ihre Horizonte und erwarb Ländereien von über 600 Hektaren im Valle de Uco, in der Provinz Mendoza, in Argentinien.

Die Weinkellereien der Finca La Celia

Das Projekt von San Pedro umfasste den Umbau der Weinkellereien, welche ihren Ursprung im Anfang des 20. Jahrhunderts hatten. Der Umbau bestand darin, die Integration einer modernen Infrastruktur zu bewirken, wie den Einbau von Stahltanks, die Bereitstellung von Anlagen zur Weinbereitung nach neuesten technischen Erkenntnissen sowie die Installation von französischen und amerikanischen Eichen-Barriques. Die Weinbereitungskapazität der Kellereien beträgt nun jährlich 6 Millionen Liter. Die äussere Baustruktur der Weinkellereien wurde im Stil der Jahrhundertwende belassen.

Die Rebberge

Die erste Projektphase nach dem Eingehen der Allianz von San Pedro und Finca La Celia (von 2000 bis 2002) bestand darin, die 600 ha in einen einzigen Weinberg umzuwandeln. Die Weingärten wurden zu 85 % mit roten und zu 15 % mit weissen Rebsorten bepflanzt, vorwiegend: Malbec, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah in rot und Chardonnay, Sémillon und Sauvignon Blanc in weiss.

Böden und klimatische Bedingungen

Ursprünglich Schwemmland, sind die Böden vereinzelt mit runden Kieselsteinen durchsetzt. Ihre Oberschicht weist einen hohen Kreide- und Sandgehalt auf, ist leicht basisch, mit einem mittleren organischen Gehalt, wenig fruchtbar und kaum salzhaltig.

Das Klima dieser halbariden Gegend ist angenehm bis warm, mit optimalen Temperaturschwankungen, durchschnittlich um die 16° C; Bedingungen, welche die Heranreifung der Trauben ideal fördern und deren optimalen Farb- und Tanningehalt begünstigen. Die Region ist bekannt für ihre strengen Winter und heissen Sommer. Die Regenfälle sind moderat und belaufen sich auf 280 mm, die hauptsächlich in den Frühlings- und Sommermonaten (September bis März) anfallen.

Weitere Infos: Finca La Celia

James Suckling Juni 2017
94/100
Love the aromas of dried flowers, dark berry and hints of chocolate. Stones too. Full body yet all in balance and beauty. Such a pretty texture to this. Drink or hold.
Wine Enthusiast Februar 2017
92/100
Prune, raisin and gamy black-fruit aromas fold in a note of iodine. This Uco Valley Malbec features tough but manageable tannins in front of a savory tasting palate with roasted plum and berry flavors. A note of salt lends complexity to a rubbery, tannic finish. - Michael Schachner
Robert Parker's Wine Advocate Dezember 2016
90/100
To get to the 2013 Malbec Heritage all the different plots of Malbec from Altamira were fermented and aged separately (15 different vinifications) and that's how they got to the conclusion that plots 47 and 49 were the best for this cuvée--the 47 is the body and the 49 the soul. ... The wine matured in 50/50 new and second use French oak barrels for some 15 months. 2013 was a cool, but dry vintage, more homogeneous, with healthy grapes. ... Here the barrique is still quite noticeable, with abundant aromas of sweet spices. There is some extraction here, more body, although there are less tannins than in pervious vintages, glossy, a little robust and quite powerful. 16,000 bottles were filled in December 2014. - Luis Gutiérrez
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